Die Frankfurter Fondsbank

Die Frankfurter Fondsbank wurde bereits 2002 als Tochterunternehmen der BHF Bank ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, eine professionelle Verwahrungs- und Vertriebsplattform zu werden. Und dieses Ziel konnte die Bank in den letzten Jahren erreichen, was an der jährlichen Zuwachsrate an Kunden von 20 Prozent abzulesen ist.

Dienstleistungen des Institutes

Die FFB gilt nicht als Vollbank, da sie lediglich Investmentfondsdepots verwaltet. Freie Fondsvermittler, die keine eigenen Depots führen dürfen, arbeiten mit dem Institut zusammen. Die Vermittler treten in den direkten Kundenkontakt und sind dafür zuständig, den Anleger über das Produkt zu informieren. Der Geldtransfer erfolgt aber zum Institut. Hier darf der Kunde häufig Rabatte auf den Aufschlag in Anspruch nehmen. Teilweise gewährt das Institut einen Rabatt von bis zu 100 Prozent. Solche Rabatte können die Kunden auch bei anderen Produkten, bspw. den DWS Fonds nutzen.

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Die Depotformen

Ein klassisches Fondsdepot richtet sich an Anleger, die eine einfache Investitionsstrategie verfolgen. Bei dieser Einmalanlage liegt die Investitionssumme bei mindestens 500 Euro. Anschließend hat der Kunde die Möglichkeit, Einzahlungen in Höhe von 50 Euro zu tätigen. Hat das Kapital eine Höhe von 5.000 Euro erreicht, sind Auszahlungen möglich. Etwas mehr Komfort gibt es bei der erweiterten Form. Bei dieser Variante können Zahlungen bequem auf einem Abwicklungskonto geparkt werden.

Fondskredit

Bei dieser Form ist es möglich, kurzfristig einen Teil des Kapitals zu nutzen. Um diese Möglichkeit zu nutzen, muss der Anleger einen Fondskredit aufnehmen. Seine Fondsanteile bleiben davon aber unberührt. Ab einer Mindestsumme von 5.000 Euro kann ein Kredit aufgenommen werden.